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Dienstag, 31. Mai 2011

La Ferme des Aulnes

Nach dem Stellplatz mit schöner Aussicht geht es weiter, ein bisschen mehr ins Inland.

Camping Cheque hat in ca 50 km Entfernung einen kleinen, niedlichen Campingplatz zu bieten, mit allem Komfort und zurück, wie Wlan und geheiztem, überdachtem Swimmingpool. Allerdings darf man eigentlich nur einen Hund haben, da hat man mal (nach Frage nach der Größe, wo ich mich vielleicht ein bisschen verschätzt habe) ein Auge zugedrückt.
In diesem Örtchen Fresne gibt es geradezu nichts außer diesem Campingplatz und drei weiteren Bauernhöfen. Baguette etc werden morgens (nach abendlicher Bestellung) geliefert.

Als wir ankommen (Montag) ist es so heiß, dass man es kaum aushalten kann. 3  Stunden später ist die Sonne weg und es regnet. Heute ist das Wetter wieder schön, aber noch recht kalt. Mal schauen, ob es doch noch wärmer wird. Die Sanitäranlagen sind klein, aber sauber, nicht nach Männlein und Weiblein getrennt, aber da alles Einzelkabinen sind, ist das auch egal. Lediglich die Pissoirs sind draußen, ohne Sichtschutz.

La Ferme des Aulnes (Kawan Village)
Fresne
F-80120 Nampont Saint Martin
www.fermedesaulnes.com
Tel 0033 ( 0 ) 322 29 22 69
N 50°20’11’  E 001°42’43’’
   
                  2.CP La Ferme des Aulnes a

 

 

 

 

 

Wir haben uns hier mit Absicht an die Hecke gequetscht, weil wir damit gleichzeitig den Eingang zum Platz einengen und die Hunde nicht so sehr aufpassen können/müssen. Man kann gar nicht richtig sehen, wie groß der Stellplatz ist. Man könnte noch 2 große Zelte aufstellen und es wäre immer noch Platz zum Sitzen.

2.CP La Ferme des Aulnes b

Samstag, 28. Mai 2011

Urlaub Mai/Juni 2011–Nord Frankreich

Eeeeendlich, wir dürfen wieder los!  Die Vorbereitungs- und Packzeit ist diesmal deutlich geringer, allerdings stellen wir auf dem Weg nach Venlo (wo wir noch Medikamente einkaufen müssen) fest, dass wir die Hunde-Ausweise vergessen haben. Also noch einmal zurück. Aaaber dann…

Selbst die Hunde sind begeistert. Die zu Hause noch hibbelige Minou haut sich im Womo unter den Tisch und schläft, bevor der Wagen richtig rollt. Tara hat mal wieder einen weiteren Schritt in Richtung Gelassenheit gemacht, sie kann jetzt im Beifahrerfußraum liegen und schlafen, allerdings noch mit Kopf oben. Kopf ablegen üben wir dann noch.

Durch unsere kleine Ehrenrunde verlieren wir fast 2 Stunden, aber das führt auch dazu, dass wir keine Staus mehr mitnehmen, nicht mal um Antwerpen herum wird es schwierig.

Gegen 18 Uhr kommen wir an unserem ersten Ziel an, Equihen-Plage.

Hier haben wir schon auf unseren bisherigen Fahrten 2x gestanden. Der Platz ist etwas vergrößert worden.

F- 62224 Equihen-Plage                     1.Stellplatz Equihen-Plage b
Rue du Beurre Fondu
www.ville-equihen-plage.fr
N 50°40’47’’  E001°34’5’’

 

Der Stellplatz liegt am Rande des Ortes auf der Klippe oberhalb des Strandes, den man über eine Treppe erreichen kann. Neben dem Stellplatz befindet sich eine Kläranlage, die man erstaunlicherweise nicht riecht (wir haben sie überhaupt erst bei diesem 3. Besuch gesehen), lediglich ist sie hörbar, wenn man am entsprechenden Zaun steht und die Pumpe anspringt.

Es gi1.Stellplatz Equihen-Plage abt Strom (dann allerdings kein Seeblick) Ver- und Entsorgung, Müll, die Stellplatzgebühr beträgt 5€, wird aber unregelmäßig kassiert (am ersten Tag um 9 Uhr, am zweiten kam niemand, bis wir losfuhren und wir sind nie richtig früh).

Eine Bäckerei liegt in 5 Minuten Fußweg.

Hier kommen ein paar Impressionen…

 

 

 


1.Stellplatz Equihen-Plage c

1.Stellplatz Equihen-Plage e

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.Stellplatz Equihen-Plage g

Das Wetter wechselte von der Bewölkung her ständig, meist war es bedeckt, aber immer sehr windig. Wir liefen trotzdem in kurzen Hosen, alle anderen war für die Arktis gerüstet (Schal, Mütze, winddichte Jacken mit Kapuzen, dicke Socken)

Nach einem Tag mit viel Fahrerei gönnten wir uns einen Tag der Ruhe.